Sendetipps

Samstag, 31. Oktober, 21:00 - 23:00
Sonntag, 01. November, 09:00 - 11:00 (Wdh.)

MUSIC FOR FILMS

Am 21.10.2026 ist es mal wieder soweit. Eine der rar gewordenen MUSIK FOR FILMS Sendungen findet statt. Warum? Weil es im Oktober einen 5. Samstag gibt.
Von 21 - 23 Uhr öffne ich für euch die Giftschränke der Filmgeschichte und Seriengegenwart und verabreiche großzügig musikalisches Antitoxin.
Mit Antje-Maya Hirsch und Herrn Jörg Ritter, der den aufmerkasam Zuhörenden bei radio x aus der Peak Show und der Seepferdefahrgäste Sendung bekannt sein sollte.
Die nächste MUSIC FOR FILMS Sendung gibt es am 30. Januar 2027

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Antje-Maya Hirsch Instagram

Montag, 02. November 2026, 19 - 20 Uhr
Dienstag, 03. November, 10 - 11 Uhr (Wdh.)

WISSENschaffen

Eine Sendung von und mit Nadine Zeidler. Hitzewellen, Trockenheit und Extremwetter stellen Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Wie können unsere Städte auch in Zukunft lebenswert bleiben, wenn die Sommer immer heißer werden? Ich spreche mit dem Klimaanpassungsexperten Dr. Thomas Friedrich vom Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) in Frankfurt darüber, wie sich Städte verändern müssen und warum das in der Praxis gar nicht so einfach ist.

WISSENschaffen radio x Sendetipp November 2026

Bildquelle: KI-generiert

Samstag, 14. November, 21:00 - 23:00
Sonntag, 15. November, 9:00 - 11:00 (Wdh.)


DISCOKRACH mit Hirsch

Bei der Sendung “DISCOKRACH mit Hirsch” aka Maya DJ oder ihrem Alter Ego Zexy Bastard geht es um meist zeitgenössische Club- und Tanzmusik. Disco wird hier als die funky soulige Ursuppe verstanden, aus der heraus einmal all das entstanden ist, was wir heutzutage unter House, Techno, Electro oder Drum'n'Bass kennen. Man könnte meinen, die Geschichte sei auserzählt, aber es entstehen auch weiterhin immer wieder neue Variationen, Stile und Subgenres.
Rückschau, Vorschau, old school, new school am zweiten Samstag im Monat - das große musikalische Vorglühen, das noch auf den Sonntagmorgen scheint.
Der gemeine Hirsch ist eine aufrechte Frohnatur, die den Tag und das Leben an sich auch im ungünstigsten Fall (Jäger*innen) zu schätzen weiß. Es wurden Hirsche in freier Wildbahn beobachtet, die eher mit Struktur, Komplexität und Vielschichtigkeit kokettierten als mit Jägern.

 

 

Sonntag,  22. November 2026, 21 - 22 Uhr
Montag 7. Dezember, 16 - 17 Uhr

Klass!k Jetzt

Thema sind diesmal Impromptus, also kurze Improvisationen, plötzliche, eher unvorbereitete Einfälle, die sich aus dem freien Spiel situativ am Piano ergeben, ähnlich wie Fantasien. Das Impromptu ähnelt also der Fantasie und grenzt sich gleichzeitig auch wiederum von ihr ab, ist es doch in der Regel an eine Struktur gebunden (A-B-A), sozusagen eine Art in Struktur gegossene Fantasie, also eine Komposition. Wie schmal allerdings die Gratwanderung zwischen der ursprünglichen Improvisation und letztendlich der fertigen Komposition ist, hat Chopins Lebensgefährtin George Sand einmal so beschrieben: “Chopins Schaffen war spontan, bewundernswert. Seine Ideen kamen, ohne dass er danach suchte, unvorhergesehen. Dann aber begann die entsetzlichste Arbeit, die ich je erlebt habe. Er stellte jede Note infrage, suchte zu verbessern – nur um am Schluss zum ersten Entwurf zurückzukehren.” Natürlich werden wir in der Sendung ein Impromptu von Chopin hören, aber auch eher unbekannte Impromptus von Gabriel Fauré, Jacques Ibert, Jean Sibelius und anderen.

Jan Václav Hugo Voříšek 1791 1825

 

 Jan Václav Hugo Voříšek (1791 – 1825), „Erfinder“ des Impromptus; Bildquelle: Wikipedia